LAG - Gemeinsam leben - gemeinsam lernen

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LAG – Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg

Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V.

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Aus der LAG und den örtlichen Initiativen


Fortbildungstag ein voller Erfolg!

Um die Gründung, Wiederbelebung und Organisation örtlicher Gruppen ging es beim LAG-Fortbildungstag in Karlsruhe am 8. Juni 2013.
Die Teilnehmerinnen aus Ulm, Weinsberg, Göppingen, Heidenheim, Offenburg, Schopfheim und Karlsruhe waren sich am Ende einig: Dieser Tag hatte sich wirklich gelohnt.

Hier einige Statements der Teilnehmer:
“Ich konnte viele Informationen mitnehmen, sowohl vom Seminar selbst als auch durch anregende Gespräche mit den anderen Teilnehmern. Ich ging mit dem Vorsatz nach Hause, mich nicht unterkriegen zu lassen, da es noch viel Handlungsbedarf in Sachen Inklusion gibt.”
(Bettina Lubik aus Weinsberg)

“Bei uns in Heidenheim haben wir seit Jahren die Situation, dass Eltern, die sich lange Jahre engagiert haben, nun Kinder haben, die erwachsen sind und zum Teil schon im Erwerbsleben stehen. Diese Eltern haben sich grösstenteils aus der aktiven Arbeit in der Elterninitiative zurückgezogen. Trotz einiger Anläufe fällte es uns schwer, neue aktive Eltern zu gewinnen. Ich kenne Kirsten Ehrhardt von einer Fortbildung über “Gebärdenunterstützte Kommunikation” und von einem persönlichen Treffen, bei dem sie unseren Verein bezüglich der aktuellen Probleme beraten hat. Ich war begeistert von ihrer Kompetenz und den Anregungen, die sie uns für die weitere Arbeit gegeben hat. Ihr klarer, unvoreingenommener Blick und ihre Geradlinigkeit hat unserer örtlichen Initiative einen “positiven Schub” gegeben. Wir haben richtig Lust darauf, unseren Weg positiv weiter zu gehen.
Ganz passend kam daher die Fortbildung. Auch hier konnte ich wieder erleben, dass es Kirsten Ehrhardt wunderbar versteht, Teilnehmer zu motivieren und den Blick auf die wesentlichen Inhalte der Arbeit zu richten. Weiter so!”
(Birgit Blankenhorn, Arbeitsgemeinschaft Integration GLGL Heidenheim e.V.)

“Es hat sich gelohnt, dass wir 3 heute nicht mit unseren Familien im Freibad waren!”
(Die Ulmer)

“Ich habe viel über Selbsthilfe erfahren:
SELBSTHILFE – BERATUNG:
Am wichtigsten für mich ist, Selbsthilfe als Austausch von Gruppenmitgliedern zu erfahren und nicht als einseitige Beratung.
Am besten leiten zwei oder drei Leute als Stamm eine Gruppe.
INHALT
Der Inhalt sollte immer wieder deutlich gemacht und diskutiert werden. Nur dann kann man auch dem Ziel der Gruppe näherkommen und „ verzettelt“ sich nicht so.
STRUKTUR
Die Struktur eines Treffens ist sehr wichtig.
Wie viel Raum soll welches Thema, bzw. welche Personen bekommen? Dieses sollte vorher abgesprochen sein.
Zeitwächter sind sehr wichtig.
NEUE MITGLIEDER
Um noch unsichere Menschen für die inklusive Beschulung zu gewinnen, ist es wichtig, persönliche Erfahrungen zu schildern.
FAZIT
Die Fortbildung konnte mich sicherer machen auf dem Weg, mich in der Selbsthilfe für Inklusion einzusetzen.”
(Jutta Hönes, Göppingen)



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