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LAG – Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg

Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V.

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Initiativen mit Ideen

Die Ideen unserer örtlichen Initiativen – zur Nachahmung empfohlen!
Diese Rubrik wird ständig aktuell ergänzt:

INTERESSANTER ABEND IN TÜBINGEN // März 2017

Vortrag zum inklusiven Schulgesetz
Anschaulich und munter ging es bei der Lebenshilfe zu: Auf Einladung unserer örtlichen Initiative ELFI (Eltern für Inklusion Kreis Tübingen) und den Lebenshilfen Rottenburg und Tübingen war Kirsten Ehrhardt angereist, um über die Eltern- und Kinder-Rechte aus dem inklusiven Schulgesetz zu referieren. Sie hatte rote und grüne Hütchen dabei, aus Pappe ausgeschnittene Füße und "Maulwurfshügel".

Im Publikum war auch der frühere Landesbehindertenbeauftragte Gerd Weimer, der - wie er sagte - "extra wegen der Dozentin" gekommen war. "Ein wirklich gelungener Abend" befand er dann noch einmal am Ende.

Auch das Schwäbische Tagblatt berichtete in seiner Wochenendausgabe am 11.3. ausführlich.

Auf dem Foto oben ist auch Uschi Neumann (re) von ELFI zu sehen, die den Vortrag angeregt und mit anderen gemeinsam organisiert hatte.



20 MUT-MACH-GESCHICHTEN // Dezember 2016
Inklusionsbuch der Elternini Rhein-Neckar

Rechtzeitig zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3.12. legt die Elterninitiative ein Büchlein mit 20 Mut-Mach-Geschichten vor. Titel: „Inklusion: Ja!“.

Geschrieben haben die Geschichten Eltern, Großeltern, Geschwister, Schulbegleiter, Lehrer, Übungsleiter und Menschen mit Behinderung selbst. Alle stammen sie aus dem Großraum Rhein-Neckar und engagieren sich in oder im Umfeld der Elterninitiative Rhein-Neckar.

„Zur Zeit wird viel über Inklusion gejammert. Wir möchten zeigen, dass Inklusion immer da gut funktioniert, wo sie gelebt und gewollt wird. Und dass sie eine große Bereicherung für alle Beteiligten ist“, betont Kirsten Ehrhardt, Vorsitzende der Elterninitiative Rhein-Neckar. „Wir freuen uns sehr, dass wir so viele verschiedene Menschen dafür gewinnen konnten, ihre ganz persönliche Mut-Mach-Geschichte zu schreiben“, ergänzt ihr Stellvertreter Holger Wallitzer-Eck.

Das Vorwort stammt von der Heidelberger Behindertenbeauftragten Christina Reiß. Beeindruckende Zeichnungen hat Helma Striffler, ein junges Mädchen mit Handicap aus Mannheim, beigesteuert. Möglich wurde das Buch durch eine Selbsthilfe-Projektförderung der AOK Rhein-Neckar-Odenwald.

Das Buch wird im Dezember an Mitglieder und Multiplikatoren verteilt.
Es kann auch für 1,- € pro Stück plus Porto bei der Elterninitiative Rhein-Neckar bestellt werden:
info@elterninitiative-rhein-neckar.de

RNZ Artikel am 3.12.2016

>> Bild 1
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Die reine Lebenslust // Juni 2016
Presseartikel in Heidenheim

Für ihre Veranstaltung "Frühlingserwachen - Glücksgefühle" freut sich die Arbeitsgemeinschaft Inklusion aus Heidenheim über ein positives Presseecho:
http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/hz-vereine./Die-reine-Lebenslust-bei-Fruehlingserwachen-Gluecksgefuehle;art1168893,3846525

Auch die Artikelserie »Mittendrin – Menschen mit Handicap erzählen« ist ein voller Erfolg.
Die Serie in der Heidenheimer Zeitung hat es auf die »Drehscheibe« gebracht, eine Plattform für Lokalredaktionen, die von der Bundeszentrale für politische Bildung als Magazin und Homepage veröffentlicht wird. Dort wird die Serie als vorbildlich gelobt und als Beispiel für guten Lokaljournalismus herausgehoben.
Zu Wort kommen Menschen mit Handicap, die einen Einblick in ihre Sichtweisen und Erfahrungen geben.

Heidrun Bäuerle, die die Serie bei der Heidenheimer Zeitung angeregt hat und auch die Artikel schreibt, beleuchtet unterschiedlichste Aspekte und zeigt auf, wie vielfältig unsere Gesellschaft ist.

Hier eine Kostprobe:
http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Mit-dem-eigens-umgebauten-Auto-mobil;art1168893,3826283

Hans Wocken in Heidenheim // März 2016
Spannender Vortrag über inklusive Schule

Gemeinsam veranstalteten die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Arbeitsgemeinschaft Inklusion Gemeinsam leben – gemeinsam lernen Heidenheim e.V. einen Vortragsabend mit Prof. Dr. Hans Wocken, der auf großes Interesse stieß.

Professor Wocken gelang es in sehr anschaulicher Weise, das Wesen der Inklusion zu verdeutlichen. Kompetent und engagiert und mit eindrücklichen Zitaten historisch relevanter Erzieher und Pädagogen wie J. H. Pestalozzi und Maria Montessori schlug er einen Bogen vom Anbeginn der Pädagogik bis zum heutigen Tage. Mit bildhaften Gleichnissen und vielen einprägsamen Comics und Bildern erhellte er die Vorzüge einer inklusiven Erziehung.

Inklusion bedeute, so Prof. Wocken, nichts anderes als die Annahme eines jedes Kindes. Ausführlich erläuterte Professor Wocken, warum Inklusion sein müsse. Inklusion sei Friedenserziehung, Gebot der Chancengleichheit, das stehe so im Grundgesetz, und Inklusion sei völkerrechtlich verbindende Aufgabe. Im Übrigen wies Wocken darauf hin, dass auch der Umgang mit Flüchtlingskindern im Grunde nichts anderes bedeute, auch hier gelte die Annahme eines jeden Kindes.

Wocken selbst war von 1980 bis 2008 Professor für Lernbehindertenpädagogik und für Integrationspädagogik. In dieser Zeit initiierte und begleitete er in Hamburg Schulversuche wie Integrationsklassen und integrative Regelklassen. Seit seiner Emeritierung ist er deutschlandweit als Botschafter für Inklusion im Einsatz.

Als letztes von neun Geschwistern konnte Wocken aus eigener Erfahrung die Worte von J.H. Pestalozzi aus seinem Stanzer Brief von 1799 nur unterstreichen. “Die Menge der Ungleichheit der Kinder erleichterte meinen Gang“, denn hier beschrieb dieser, wie sich die Kinder gegenseitig in der Einklassenschule halfen und sich austauschten. Kinder seien gute Lehrer und Kinder lernten gut von anderen Kindern. Inklusion mache schlau und sei, da ist Wocken sich sicher, auch etwas für begabte und hochbegabte Kinder: „Wir müssen alle miteinander können!“

Eindringlich und leidenschaftlich appellierte er an seine Zuhörer: „Jeder Mensch ist etwas Besonderes!“ Und zwar unabhängig, welches Geschlecht, welches Alter, welche Ethnie, welche Begabungen und welche soziale Herkunft er habe.

Ganz klar manifestierte Wocken: „Die Schule muss sich an die Kinder anpassen. Nicht die Kinder an die Schule.“

Und wie muss Schule nun nach Wocken aussehen? Eine Schule für alle, Ganztagesschule (um die Eltern (von Kindern mit Behinderung) zu entlasten, eine Schule ohne Noten, ohne Klassenarbeiten, ohne Tests, ohne Sitzenbleiben und ohne Rankings. Jedes Kind lerne individuell und zieldifferent. Lerntagebücher, Selbsteinschätzungen, individuelle Lernschritte seien Methoden der besseren Art. Das Gleichnis vom guten Hirten diente Wocken zur Erkenntnis: „Zwei Hirten (pro Klasse) wären auch nicht schlecht! Unter dem Dach der Inklusion befindet sich, nach Wocken, das Haus der Vielfalt, bestehend aus: Vielfalt der Kinder, Vielfalt des Unterrichts und Vielfalt der Pädagogen.

Zahlreich nahmen die Zuhörer die Gelegenheit wahr, nach Ende des Vortrages noch Fragen zu stellen und Anmerkungen zu machen. (Heidrun Bäuerle)

Wer die Präsentation des Vortrages nachlesen möchte, kann dies unter dem link www.hans-wocken.de/PDF/Wocken-Basics.pdf tun.


ZWEI PREISE IN EINER WOCHE - EFI Karlsruhe ausgezeichnet // November 2015
Für unsere örtliche Initiative EFI Karlsruhe gab es in einer Woche gleich zwei Preise:
Sie gewann den 1. Karlsruher Inklusionspreis
(http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/karlsruhe-erster-karlsruher-inklusionspreis-wird-verliehen/-/id=1572/did=16539112/nid=1572/3wi786/index.html) und Studenten aus Karlsruhe holten beim Kurzfilmwettbewerb "DUICHWIR – alle inklusive“ des Sozialsministeriums den 2. Preis mit einem Film, in dem es um das "Cafe Comba" von EFI geht. Sozialministerin Altpeter: „Die Filmemacher haben in ihrem Porträt der Mitarbei-terinnen und Mitarbeiter des „Cafe Comba“ in Karlsruhe dessen Grundgedanken – die Zusammenarbeit von Jugendlichen mit und ohne Behinderungen – aufgegriffen. Deshalb stehen in dem Film die Jugendlichen nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera. Sehr beeindruckend!“

Hier der Link zum Film:

https://www.youtube.com/watch?v=U1jdBYxbg74&index=4&list=PLheL9oVak6KUjnlQ9Lu9f5PCsx7PtHm3D



30 Jahre Elterninitiative Rhein-Neckar - Bunter Kalender für 2016 zum Jubiläum
Die Elterninitiative Rhein-Neckar "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" e.V. hat ihr 30-jähriges Jubiläum in Heidelberg gefeiert // Oktober 2015

Rund 130 Mitglieder und Freunde genossen die vielen musikalischen Beiträge von Menschen mit und ohne Behinderung und freuten sich über die Grußworte von Sabine Popp vom Heidelberger Selbsthilfebüro und Reimer Kornmann, Professor der Ruhestand, Mitglied der "ersten Stunde".

Zur Einstimmung gab die Vorstandsband lustig-kritische Lieder über Inklusion zum Besten: "Die UN-Konvention, die möchten wir ja schon. Doch so viele Hürden und all die Bürden, Problem gibt's an jeder Ecke..."

Hannah Furian, eine junge Frau mit einer Körperbehinderung, war eigens aus Berlin angereist, um zu erzählen, wie es ihr durch das große Engagment ihrer Eltern und des Vereins möglich wurde, jetzt ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in Berlin "mittendrin" zu führen.

Die Vorsitzende Kirsten Ehrhardt aus Walldorf betonte in ihrer viel beklatschten Rede, wie wichtig es ist, dass sich Eltern auch jetzt weiter einmischen, "vielleicht noch ein bisschen energischer und pointierter als zuvor. Denn das ist nötig in Zeiten, in denen plötzlich alle von Inklusion reden, in denen plötzlich alles und alle irgendwie inklusiv sind. Und nicht nur das: Was wir Eltern möchten, versuchen wieder einmal andere für uns und unsere Kinder zu definieren."

"Danke für Deine Power!" Mit einem großen Rosenbusch bedankte sich der Vorstand bei Kirsten Ehrhardt. "Bleiben Sie weiter der Motor, der die Inklusion vorantreibt", schrieb Mannheims Behindertenbeauftragte Klaus Dollmann auf seiner Glückwunschkarte.

Die Elterninititiative hat zum Jubiläum einen farbigen Kalender für 2016 drucken lassen, auf dem 36 große und kleine "Kinder" abgebildet sind, für die sich der Verein im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte eingesetzt hat. Den Kalender kann man - solange der Vorrat reicht - für 1,-- Euro (symbolischer Jubiläumspreis...) plus Porto und Verpackung erwerben:

info@elterninitiative-rhein-neckar.de



Jakob-Muth-Preis nach Emmendingen
Waldorfschule erhält inklusiven Schulpreis // Juni 2015
Glückwunsch! Unser Mitglied, die Waldorfschule Emmmendingen, wurde in Bremen mit dem Jakob-Muth-Preis für inklusive Schulen ausgezeichnet.

Die Schule schreibt: "Wir freuen uns sehr, dass unsere ausdauernden Bemühungen und die Pionierarbeit der Schule nun so umfassend mit dem wichtigsten deutschlandweiten Preis für inklusive Schule gewürdigt wird (http://www.jakobmuthpreis.de). Seit 20 Jahren sendet die Emmendinger Schule hoffnungsvolle Signale an alle Interessierten, aber auch an die Bremser und Bedenkenträger in Sachen Integration und Inklusion und macht vor, wovon viele noch träumen: Umfassende Teilhabe und ein neues Verständnis von der Selbstverständlichkeit "Inklusion".

Dem können wir uns nur anschließen!
Umso pikanter ist, dass der Streit um die Finanzierung der Schule auf Betreiben des Landes BW weitergeht: Das Land hat Berufung eingelegt - am 9.7. wird vor dem Verwaltungsgerichtshof über die Rechtmäßigkeit der vom Land gekürzten Zuschüsse verhandelt. Und es kommt noch dicker: Das, was die Schule in Emmendingen bisher einklagen musste, soll es laut dem neuen Schulgesetz nicht mehr geben - im geänderten Privatschulgesetz sind die Zuschusskürzungen für alle inklusiv arbeitenden Schulen in freier Trägerschaft künftig festgeschrieben! Wir haben das als LAG BW GLGL in unserer Stellungnahme natürlich bemängelt, aber wie man aus Stuttgart ja bereits hört, sind nahezu alle kritischen Anmerkungen übrigens aller anzuhörenden Verbände bis auf wenige Ausnahmen un-erhört geblieben!
Zu feiern gibt es also den Preis, aber nicht mehr, im Gegenteil: BW hat aus seiner ersten gerichtlichen Schlappe offenbar nur gelernt, dass man künftig den Geldhahn am wirksamsten per Gesetz zudrehen kann. Inklusionförderung sieht anders aus!
Hier finden Sie eine Dokumentation von Bertelsmann über die Presiverleihung: https://www.youtube.com/watch?v=ZNrnREj-89c



Menschen mit Behinderung nicht "wegorganiseren"
Beratungsstelle in Heidenheim eröffnet // Februar 2015
Für die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Inklusion Alexandra Palzer ist es die konsequente Fortsetzung dessen, was vor 25 Jahren begonnen hat: Die neue Aufklärungs- und Beratungsstelle zur Förderung der Inklusion in Heidenheim, gefördert von Aktion Mensch. Allzuoft, so Palzer in ihrer Eröffnungsrede, würden Menschen mit Behinderung "wegorganisiert", und das schon im Kindergarten- und Schulalter. Durch die Beratungsarbeit sollen dagegen inklusive Wege gangbar gemacht werden. Zur Eröffnung konnten die engagierten Eltern und Mitarbeiterinnen viele Gäste aus unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen begrüßen. Kultusminister Stoch und der Sozialdezernent des Landkreises Dauser sprachen ein Grußwort. Auch der Bundestagsabgeordnete der Region, Roderich Kieswetter, war gekommen. Die Nachbarinitiativen GLGL Ulm und Göppingen überbrachten gute Wünsche. Auch wir von der LAG BW GLGL wünschen Petra Dörflinger, Birgit Blankenhorn-Hafner und Silke Emge, die in der neuen Beratungsstelle tätig sind, alles Gute!
Foto: Oliver Vogel



EFI-Kalender 2015 jetzt bestellen! // Dezember 2014
Karlsruher Initiative wird 25
Der Verein EFI (Eltern und Freunde für Inklusion), der sich für die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderung einsetzt, hat anlässlich des 25-jährigen Jubiläums einen sehenswerten Kalender für das Jahr 2015 herausgebracht.
Wer vielleicht noch ein Geschenk für seine Lieben sucht oder selbst an dem Kalender Interesse hat, kann diesen käuflich erwerben (12 €). Der Erlös geht Euro für Euro in die Freizeitprojekt von EFI.

Auf www.efi-ka.de kann man den Kalender ansehen. Viele prominente Persönlichkeiten aus Karlsruhe haben mitgemacht. Auf der Web- Seite sind auch die Projekte des Vereins beschrieben. Ebenfalls finden sich dort die Verkaufsstellen in der Karlsruher Innenstadt. Der Kalender kann auch per Mail bestellt werden: hherlitz@web.de.
Wir finden: Das ist eine super Idee für ein Jubiläum. Uns gefällt das hier abgedruckte Januar-Bild aus dem Bürgermeister-Büro besonders gut.


Aufklärungs- und Beratungsstelle in Heidenheim -
Aktion Mensch fördert den Aufbau
// September 2014
Aktion Mensch hat den Starthilfeantrag der Arbeitsgemeinschaft
Inklusion, Gemeinsam Leben- Gemeinsam Lernen Heidenheim e.V. für den Aufbau einer „Aufklärungs- und Beratungsstelle zur Förderung von Inklusion von Kindern und Jugendlichen im schulischen, außerschulischen und vorschulischen Bereich im Landkreis Heidenheim“ positiv beschieden.
Der Beratungsbedarf ist durch die öffentliche Diskussion der Inklusion in den Medien und durch die bevorstehende Schulgesetzänderung in Baden-Württemberg stark angestiegen. Immer mehr Eltern wünschen sich für ihr Kind mit Behinderung umfassende Teilhabe und wohnortnahe Bildungswege. Die Aufklärungs- und Beratungsstelle will Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf und deren Eltern befähigen, Experten für die Bildung ihrer Kinder zu sein und sie in die Lage versetzen, ihre Rechte einzufordern.

Anliegen des Vereins GLGL Arbeitsgemeinschaft Inklusion Heidenheim e.V. sind:
  • die Unterstützung für Betroffene durch die Hilfe bei der Suche nach geeigneten Bildungswegen mit inklusiven Möglichkeiten
  • die Beratung und Begleitung von Eltern von Kindern mit Behinderung über persönliche Kontakte, Mailkontakte und Telefonate
  • die Schaffung einer Öffentlichkeit für das Thema Inklusion in Form von öffentlichen Briefen und Stellungnahmen, Informationsveranstaltungen in Schulen und Kindergärten
  • und das Pflegen von Kontakten zu verschiedenen Trägern der Jugendhilfe, Behörden und Ämtern.
Die Aufklärungs- und Beratungsstelle fühlt sich der Umsetzung der
UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Konvention für die Rechte von
Menschen mit Behinderung (BRK) verpflichtet.
Die LAG BW GLGL freut sich mit den Heidenheimern über diesen wichtigen Schritt nach vorn!



Welche Wahl haben wir? // Juli 2014
Unter dieser Überschrift hat Philipp Riedel, Vater eines künftigen Fünftklässlers, unterstützt vom Verein "miteinander", der GEW Kreis Freiburg und dem Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg, auf die Schwierigkeit hingewiesen, Inklusion auch in der weiterführenden Schule fortzusetzen. Während für alle anderen Kinder die verbindliche Grundschulempfehlung aufgehoben ist und alle Türen offen stehen, gehen diese Türen gerade überall in Baden-Württemberg für unsere Kinder zu, vor allem für die mit einer geistigen Behinderung.
Ein unhaltbarer Zustand!
>> Inklusionsposter



Inklusion ein Gesicht geben // März 2014
Wenn wir über Inklusion reden, reden wir nicht über Zahlen, Kosten, Fälle o.ä., sondern über MENSCHEN! Das möchte die Elterninitiative Rhein-Neckar mit seinem neuen "Roll-up" deutlich machen. Zum ersten Mal wird es beim Fachtag Inklusion an der PH Heidelberg zum Einsatz kommen.
>> Roll-up



Landesstiftung fördert Göppinger Projekt // Dezember 2013
Für ihr neues Projekt ?Gestalt und Stimme? wird die Göppinger Elterninitiative von der Landesstiftung Baden-Württemerg ab 2014 für drei Jahre finanziell gefördert.
Im neuen Projekt sollen die Erkenntnisse, die aus dem Projekt "Lebensträume" miteinander gewonnen wurden, verdeutlicht werden:
  • "Wir konzentrieren uns auf zwei unterschiedliche Aspekte:
    Der Mensch mit seinen speziellen Bedürfnissen ist derjenige von dem aus wir denken wollen.
    Er ist in eigener Sache in der inklusiven Gesellschaft unterwegs, er ist der beste Inklusionsbotschafter. Wir müssen Wege finden, ihn sichtbar zu machen, ihm ?Gestalt und Stimme? geben.
  • Dazu brauchen wir einen oder mehrere passgenaue Assistenten. Diese Assistenten zu aquirieren, sie hervorragend auszubilden, das ist unerlässlich für unser Projekt. Wir werden Wege finden, das hinzukriegen. Gemeinsam mit unseren jungen Menschen, die uns letztendlich immer auf den richtigen Weg bringen, mit den Eltern und Freunden, mit unseren beiden Sozialpädagoginnen Annette Wanner und immer wieder auch mit Dr. Sabine Etzel."
Wir wünschen gutes Gelingen und hoffen, noch viel vom Projekt zu hören!



Einfach gut erklärt // Dezember 2013
Die Karlsruher Elterninitiative EFI verschickt ihre regelmäßigen Mitgliederbriefe auch in einfacher Sprache. Wie so ein EFI-Brief "einfach gut erklärt" aussieht, ist hier nachzulesen – für alle, die diesem guten Beispiel einfach mal folgen wollen:
EFI Brief



Beschulungsbörse // Mai 2013
Eine “Beschulungsbörse” bietet EFI Karlsruhe seit einiger Zeit an:
Eltern, die unmittelbar vor oder mitten in dem Prozess der Suche nach einer geeigneten Beschulung stehen, kommen hier alle 1-2 Monate zusammen und finden Kontakt, Vernetzung und Informationen. Wer seine Daten der Beschulungsbörse zur Verfügung stellen und andere Eltern mit Wunsch nach Inklusion in der Schule finden möchte, kann das auf der Internetseite der aktiven Initiative machen: www.efi-ka.de/beschulung.html

Ein kleiner “Klick” mit großer Wirkung, denn dann ist man nicht mehr allein!



Beratungstag // Mai 2013
Im Rahmen des Europäischen Protesttages (5. Mai, für die Rechte von Menschen mit Behinderungen) bietet die Elterninitiative “Gemeinsam leben  – Gemeinsam lernen für Inklusion im Landkreis Göppingen e.V.” einen Beratungstag zum Persönlichen Budget an.
Die Sozialpädagogin Annette Wanner ist hierfür am Dienstag, 07. Mai von 9-12 und 14-18 Uhr telefonisch zu erreichen unter: 07164/130886.

Ein Protesttag mal ganz praktisch – eine gute Sache!



Initiative des Monats // Mai 2013
Aus einer Spendenanfrage an DM entstanden – die Elterninitiative Rhein-Neckar “Gemeinsam leben – gemeinsam lernen” aus Heidelberg ist im Mai 2013 “Initiative des Monats” in Alverde, dem bundesweiten Kundenmagazin von DM mit einer Auflage von über einer Million Exemplaren.

Auch online mit einem Video zu sehen:
http://alverde-magazin.dm.de/mai-2013/?page290.neu-entdecken-initiative

Wer viel rödelt, hat manchmal einfach Glück!